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Gefühlssturm

Ich weiß nicht, wo ich für eine anfangen soll. Scheint sich sowieso so vieles immer und immer wieder zu wiederholen; das muss sowas von abfucken,.. aber egal. Ich schreibe es so oft, bis ich es leid bin, es noch in meinen Erinnerungen zu haben, in meinem Kopf und in meinem Herzen.

[Folgende Zeilen richten sich an DICH.. Anrede an Dich. Für dich,.. weil du mal ALLES für mich warst.]

Ich finde keine Worte, um das auszudrücken, was ich mal wirklich für dich empfunden habe. Was ich gefühlt habe, wenn ich dich gesehen habe, auch wenn's (leider..) nicht viele Treffen waren. Man kann nicht sagen, dass du zuvorkommend warst, du da und da ein nettes Wort erwähnt hast und nicht immer sehr freundlich warst zu mir.. und auf der anderen Seite warst du so unglaublich atemberaubend, so unwiderstehlich für mich, so .. großartig für mich. Nun hör' ich so ein Lied, was mich ein wenig an Dich erinnert.. und es soll DICH dazu auffordern mich zu retten. Aus meinem Scherbenmeer, aus meinen Gedanken, aus meinen negativen Charakterzügen - Du sollst mich aus einem Albtraum befreien, mich aus der Tiefe herausziehen.. Dann ein Tag.. entschied alles für mich. Ich war stocksauer, ich war blind vor Wut, ich fühlte mich zur Seite geschoben, warm gehalten.. Ich fühlte mich nutzlos und verlassen. Weil du mich doch nicht sehen wolltest/konntest.. Oft hab' ich von dir geträumt. Oft habe ich in meinen Träumen in deinen Armen gelegen.. und so oft habe ich darüber nachgedacht, wie es sein könnte mit Dir zusammen zu sein.. Hab einen Brief für dich geschrieben, aber der liegt nun auch nur in meinem Schließfach - hier in meinem Zimmer.. ich werde ihn wohl gleich noch einmal lesen. Was es mir bringt? Ich lese, was ich vor paar Monate schrieb, wo ich schon kurz davor stand zu Dir zu gehen und niemals wieder zu gehen, wobei genau das Umgekehrte davon drin steht.. Und es tut mir leid. Ich kann mir nicht vorstellen, dass es gut gelaufen wäre.. das mit uns. Mit -u-n-s- .. und doch auf der anderen Seite hätte ich nichts lieber getan, als in deiner Nähe zu sein, mit dir zusammen sein muss ja auch der Wahnsinn sein.. wärst du anders, als du es damals warst? Als du es sogar jetzt noch bist? Wärst du einfühlsamer, freundlicher, liebevoller, als es damals war und heute ist? Würdest du dich komplett ändern - dein Verhalten? Würde es automatisch so ablaufen? Oder eher nicht?

Ich weiß nicht, wie ich versuchen soll, dir zu erklären, dass ich einen Funken von Liebe in mir trug.. und dieser Funken zwar kleiner wurde, aber noch heute existiert?
Ich weiß nicht, wie ich versuchen soll, dir zu erklären, dass es mir wirklich leid tut, was ich dir auch teils angetan habe..
Was ich in dir anscheinend aufgeweckt habe, was du nicht willst.. Es tut mir leid, dass ich dich mit meinem Handeln verletzt habe, dich immer noch verletze.. Es tut mir leid, dass du mich kennenlernen musstest. Dann hättest du dir das nun alles ersparen können..

Es tut mir leid, dass es mich gibt.

[Und trotzdem muss ich Dir sagen, dass ich dich ein Stückchen hasse. Und dich ein Stückchen liebe..]
28.7.08 00:16
 


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