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Bleeding Love

Tanz im Traum - Nebel und Sterne. Sonne tauch doch auf, damit ich nicht mehr weine. Weiße Wolken werden grau.. schwere Last auf meinen Schultern. Ich steige langsam auf.. und verliere den Boden unter meinen Füßen. Ich fliege hoch oben über die Lande, über Meere.. bis rauf zu den Sternen.. Meine Tränen sind der Regen, der mich umhüllt. Wind zerreißt meine Flügel. Gefallener Engel; das bin ich. Stück für Stück verblute ich. Ich falle tief in Wut & Leere - bis ich meine einst reine Seele nicht mehr sehe.

Schwarzes Tief. Stille Nächte - Einsam Raum der Zeit, wo ich allmählich verschwinde. Tränen aus Blut fallen zu Boden.. Blut an meinem Körper - Erstarrung zu Eis - Woher kommt es nur? Mein Herz verblasst; es löst sich auf. Blutet und blutet.. Es will aus mir heraus. Zerfallene Flügel. Ich sammle die Federn auf, halt sie eng am Körper - Wenn sie doch noch wären.. - Doch es war doch mein Fehler. Unrecht - Streit, Verzweiflung & Wut. Es kochte in mir.. Es kochte mein Blut. Strahlen der Hoffnung. Sie erlischen. Licht voller Mut. Es verblasst voll & ganz.

Niemand weiß, wie ich wirklich fühle
Niemand weiß, wie ich eigentlich lebe
Niemand fühlt diesen Schmerz, den ich empfinde
Niemand sieht diese Leere, die in mir entstanden ist

Schwer zu glauben. Ich bin gegangen. Hülle aus Einsamkeit gebaut. Zeit vergeht - Zerfall der Trauer geschieht nicht. Die einstige Zeit mit dir.. war der Himmel auf Erden; Wieso ist sie nur vergangen?

Streit & Selbstsucht zerstören nun das, was ich mir aufbaute.
Was ich mit dir erreichen wollte. Erleben wollte.

Ich liebe dich.


- Es tut mir leid ‹'3 -
4.7.08 16:42


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waterfalls disappear in fog..

Ich weiß nicht wieso ich diesen Titel gewählt habe. Er kam mir gerade in den Sinn; Wie als wenn all meine Gedanken ein mächtiger Wasserfall wären, oder sogar mehrere, die alle einfach ins NICHTS - in einem Nebel - verschwinden. Eben, genau vor ein paar Minuten (!!!), hatte ich Schmerzen, wie ich sie schon oft hatte, die ich aber immer wieder unterdrückt habe. Jemand kam online, in MSN (whatever; kann ja egal sein.) und mein Herz raste wie wild & kämpfte kurze Zeit darum weiter Blut in meine Venen zu pumpen, durch meinen Körper - durch meinen Kopf - durch mein Herz. All diese Erinnerungen, die dann wieder dazu führten, dass ich an meine Vergangenheit denke, die so oft mit ihm zu tun hatte und dass ich wieder so oft an die ganzen Tage denke, die ich auch mit einer andren Person gern verbracht habe.. und jetzt? Mir ist nichts mehr geblieben, ich fühle ein Stechen, meine Augen füllen sich mit Tränen, sie fühlen sich wie Glas an.. Warum muss Gott mich manchal so quälen? Wenn es ihn gibt, was ich nicht glaube, dann soll er mir beweisen, wer wirklich so viel Leid zu erfahren hat - nicht ich. Es ist nichts bei mir. Es ist ein Problem, was ich zu einer riesigen Sache mache und das ist es, was so viele stört. Ich belästige andere mit meinen Sorgen, nerve sie mit meinen Worten, mit meinen mit Hass durchzogenen Worten.. Ich weiß nicht weiter. Ich kann nicht mehr. Wie soll ich handeln? Was soll ich ihr denn sagen? Ich habe versucht auf dem Teppich zu bleiben, freundlich zu bleiben, oder zumindestens neutral (...), aber es geht einfach nicht.. Mein Herz ist verbittert an diesem Mädchen; ich merke nicht, wie sie mir was bedeutet und doch fühle ich einen Sprung des Herzens, wenn ich sie online kommen seh', fühle einen Schmerz, wenn sie mit andren mehr macht, als sie mit mir jemals getan hätte, spüre diesen Hass auf dieses eine Mädel, wo ich dachte, dass sie mir die Freundin ausspannt.. Was ist aus mir geworden? Wieso bin ich so verbittert geworden? Ich habe Angst vor mir selbst und habe Angst vor dem, was ich nun langsam wirklich geworden bin - Verbitterung und Hass machen sich breit. Provokationen und Elend umwehen mein Ich - umwehen meinen Körper - meine Seele - Ich breche zusammen in meiner Welt von Leere, Trauer, Einsamkeit, Verzweiflung, Angst & GLEICHGÜLTIGKEIT - Eigenschaften. So verschieden und doch miteinander verbunden. Sie ähneln sich so sehr & differenzieren sich doch voneinander.. Ich vermisse sie, ich vermisse ihn - ich vermisse sie so sehr, wie niemand anderen und doch kann ich nicht ändern, was nun ist.. es ist nicht mehr so, wie es einmal war und es wird niemals mehr so werden, wie es einmal war..

And my thoughts and feelings are like waterfalls. They disappear in fog - like my heart forgets to love you..

- S. - B. - Ich habe euch immer geliebt...
26.7.08 21:53


Gefühlssturm

Ich weiß nicht, wo ich für eine anfangen soll. Scheint sich sowieso so vieles immer und immer wieder zu wiederholen; das muss sowas von abfucken,.. aber egal. Ich schreibe es so oft, bis ich es leid bin, es noch in meinen Erinnerungen zu haben, in meinem Kopf und in meinem Herzen.

[Folgende Zeilen richten sich an DICH.. Anrede an Dich. Für dich,.. weil du mal ALLES für mich warst.]

Ich finde keine Worte, um das auszudrücken, was ich mal wirklich für dich empfunden habe. Was ich gefühlt habe, wenn ich dich gesehen habe, auch wenn's (leider..) nicht viele Treffen waren. Man kann nicht sagen, dass du zuvorkommend warst, du da und da ein nettes Wort erwähnt hast und nicht immer sehr freundlich warst zu mir.. und auf der anderen Seite warst du so unglaublich atemberaubend, so unwiderstehlich für mich, so .. großartig für mich. Nun hör' ich so ein Lied, was mich ein wenig an Dich erinnert.. und es soll DICH dazu auffordern mich zu retten. Aus meinem Scherbenmeer, aus meinen Gedanken, aus meinen negativen Charakterzügen - Du sollst mich aus einem Albtraum befreien, mich aus der Tiefe herausziehen.. Dann ein Tag.. entschied alles für mich. Ich war stocksauer, ich war blind vor Wut, ich fühlte mich zur Seite geschoben, warm gehalten.. Ich fühlte mich nutzlos und verlassen. Weil du mich doch nicht sehen wolltest/konntest.. Oft hab' ich von dir geträumt. Oft habe ich in meinen Träumen in deinen Armen gelegen.. und so oft habe ich darüber nachgedacht, wie es sein könnte mit Dir zusammen zu sein.. Hab einen Brief für dich geschrieben, aber der liegt nun auch nur in meinem Schließfach - hier in meinem Zimmer.. ich werde ihn wohl gleich noch einmal lesen. Was es mir bringt? Ich lese, was ich vor paar Monate schrieb, wo ich schon kurz davor stand zu Dir zu gehen und niemals wieder zu gehen, wobei genau das Umgekehrte davon drin steht.. Und es tut mir leid. Ich kann mir nicht vorstellen, dass es gut gelaufen wäre.. das mit uns. Mit -u-n-s- .. und doch auf der anderen Seite hätte ich nichts lieber getan, als in deiner Nähe zu sein, mit dir zusammen sein muss ja auch der Wahnsinn sein.. wärst du anders, als du es damals warst? Als du es sogar jetzt noch bist? Wärst du einfühlsamer, freundlicher, liebevoller, als es damals war und heute ist? Würdest du dich komplett ändern - dein Verhalten? Würde es automatisch so ablaufen? Oder eher nicht?

Ich weiß nicht, wie ich versuchen soll, dir zu erklären, dass ich einen Funken von Liebe in mir trug.. und dieser Funken zwar kleiner wurde, aber noch heute existiert?
Ich weiß nicht, wie ich versuchen soll, dir zu erklären, dass es mir wirklich leid tut, was ich dir auch teils angetan habe..
Was ich in dir anscheinend aufgeweckt habe, was du nicht willst.. Es tut mir leid, dass ich dich mit meinem Handeln verletzt habe, dich immer noch verletze.. Es tut mir leid, dass du mich kennenlernen musstest. Dann hättest du dir das nun alles ersparen können..

Es tut mir leid, dass es mich gibt.

[Und trotzdem muss ich Dir sagen, dass ich dich ein Stückchen hasse. Und dich ein Stückchen liebe..]
28.7.08 00:16